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vereint alles, was man sich als Reisender nur
wünschen kann. Herrliche Natur, kulinarische Spezialitäten
und unverfälschte Kultur. Wegen der weitläufigen Strände
kommen jedes Jahr Millionen von Touristen. Dieser Teil Spaniens hat
aber
weit mehr zu bieten.
wurde geprägt von den Phöniziern, Karthagern,
Römern und Mauren, die überall ihre Spuren hinterlassen
haben.
Andalusien besteht aus acht Provinzen: Almeria, Málaga, Granada,
Jaén, Córdoba, Sevilla, Huelva und Cádiz.
Umrahmt von der Costa del Sol (Mittelmeer) und
Costa de la Luz (Atlantik) gibt es viele Möglichkeiten die Umgebung
zu erkunden und das Land kennenzulernen.
kommt man beim Besuch der alten Bauwerke, Museen
und Flamencoabende auf seine Kosten . Ausflugsziele gibt es genug,
von der Küste, den weissen Dörfern im Landesinneren, bis
zu den grösseren Städten Sevilla und Córdoba.
Nehmen Sie sich die Zeit alles in Ruhe zu erforschen,
denn Hektik ist hier ein Fremdwort.
Die Strände an dieser Küste sind von einmaliger Schönheit.
Sie erstrecken sich mit einigen Unterbrechungen von der Grenze Portugals
im Norden bis zur Landspitze von Tarifa im Süden.
Ausser im Hochsommer liegen sie meistens verlassen da und bei Spaziergängen
begegnet man nur selten anderen Wanderern. Die Hitze Andalusiens
wird durch einen stetigen Wind gemildert, so dass der Sommer an der
Küste recht gut zu ertragen ist.
Die Landschaft, mit ihrem teilweise rauhem Klima, hat ihren ganz
eigenen Charme. Die Möglichkeiten zur Urlaubsgestaltung sind
schier grenzenlos. Die Palette reicht von Sport und Spass, Ruhe und
Erholung bis hin zur kulturellen Erkundung der Geschichte dieses
Landes.
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liegt etwa 8 km von der Küste entfernt, nahe des Feuchtgebietes
der Bahia de Cádiz. Hier gibt es noch viele Salinen und Fischzuchtteiche.
Interessant sind die Bodegas im Stadtzentrum, in denen man den einheimischen
Sherry und Brandy verkosten kann. Auch gibt es eine kleine Markthalle
mit frischen Lebensmitteln, von denen das Fischangebot besonders
hervorsticht.
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ist ein moderner Urlaubsort, der anlässlich der Weltausstellung
1992 in Sevilla entstand. Hier liegen direkt am 8 km langen Strand
viele Hotels und eine grosse Anzahl von Ferienwohnungen. Eingebettet
in den Ort ist auch ein 36-Loch Golfplatz.
Auch sind jede Menge anderer Freizeitaktivitäten möglich,
wie Tennis, Reiten, Fahrradtouren und vieles mehr.
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ist bekannt durch Christopher Columbus, der von 1483 – 1486
hier lebte und seine 2. Amerika-Expedition organisierte.
Der Ort hat einen grossen Yachthafen, ein Casino und ist für
zahlreiche Spanier im Sommer ein bevorzugtes Urlaubsziel. Die bedeutendste
Bodega ist die von Osborne, auch durch den Stier bekannt, der fast
schon Nationalsymbol ist.
Geschmackssache ist der Stierkampf, in einer der grössten Arenen
Spaniens. Empfehlenswert ist ein Besuch der vielen, gehobenen Restaurants,
die grösstenteils in uralten Palacios zu finden sind.
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Dieser Ort ist ein ursprüngliches Fischerdorf und hat sich
auf angenehme Weise zum Urlaubsziel gewandelt. Conil ist das einzige
von den weissen Dörfern, welches direkt am Meer liegt.
Tagsüber eher beschaulich, bietet sich abends ein Bummel durch
Restaurants und Bars in der Altstadt an. Die meisten Lokale wirken
von aussen eher unscheinbar, innen befindet sich aber meist ein grosser
Patio, in dem man unter freiem Himmel feiern kann. Am breiten, langen
Sandstrand kann man sich dann am Tag wieder entspannen und neue Kräfte
sammeln.
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Die Hauptstadt der Provinz wurde von den Phöniziern gegründet
und gilt als die älteste Stadt Europas. Sie war in den vergangenen
Jahrhunderten bedeutender Handelsplatz und wurde viel umkämpft.
Die Altstadt mit den engen Gassen und kleinen Geschäften ist
wirklich sehenswert. Auch lohnt der Besuch vieler berühmter
Bauwerke, Museen und der Gartenanlagen rings um die Stadt. Der Hafen
ist Liegeplatz vieler Kreuzfahrt- und Segelschiffe.
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Die Stadt ist bekannt durch die jahrhundertlange Tradition der
Herstellung von Sherry und Brandy. Auch die andalusischen Kartäuserpferde
sind hier zu bewundern. In der königlichen Hofreitschule sehen
Sie die Kunst der Dressur. Der Besuch einer der vielen Bodegas ist
hochinteressant, im Anschluss kann man die Produkte, zusammen mit
ein paar Tapas, verköstigen.
Am Abend entspannt man sich bei einem gemütlichen Flamencoabend
mit Tanz und Gesang.
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